Die Nachhaltigkeit

Transitgas at work

Im Umfeld der nachhaltigen Entwicklung ihrer Gesellschaftsaktivitäten hat sich die Transitgas AG immer verpflichtet und wird auch in Zukunft verpflichtet sein, ihre Handlungen transparent und nutzbringend zu gestalten.

Bau und Betrieb des Transitgas-Transportsystems basieren auf der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bezüglich Sicherheit und Umwelt sowie auf die konstruktive Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene.

Mit dieser Erdgasleitung werden erhebliche Energiemengen quer durch die Schweiz transportiert. Sie ist nicht sichtbar, denn sie verläuft unterirdisch.

Sie schont dadurch das Landschaftsbild und belastet die Umwelt nicht. Die Transitgas AG kennt die Bedeutung des Bodenschutzes. Der Boden ist selbst Lebensraum, Filter sowie Fundament und muss daher geschützt werden.

Förderung von Projekten zur Stärkung der Nachhaltigkeit

sei

Die Transitgas AG fördert spezifische Projekte zur Nachhaltigen Entwicklung in Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.

Die Transitgas AG unterstützt mit einem Förderprogramm Projekte zur Nachhaltigen Entwicklung in den Regionen des Transportsystems. Die geförderten Projekte leisten einen Beitrag zur Gesellschaft, Umwelt oder Wirtschaft in diesen Regionen.

Die Projektförderung wird in der Regel jährlich ausgeschrieben. Die Angaben zu Zweck, Kriterien, Finanzierung und Entscheid entnehmen Sie dem Merkblatt. Projekte können über das folgende Eingabeformular eingereicht werden.

E-Mail Adresse: SEI@transitgas.ch nur für die Förderung von Nachhaltigkeits-Projekten verfügbar.

«30 Bäume für Ruswil» Die Transitgas AG spendet einheimische Baumarten

Finanziert werden die Bäume von Firmen und privaten Personen. Gleich zehn Bäume spendete die Firma Transitgas AG, vertreten durch den Grosswanger Bernhard Hodel. Er wollte es sich nicht nehmen lassen, beim Pflanzen des ersten Baumes dabei zu sein: «Als Gasverdichterstation haben wir mit fossiler Energie zu tun. Der ökologische Gedanke und Ausgleich ist für uns wichtig und gewinnt betriebsintern stark an Gewicht. Weil wir in Ruswil zuhause sind, engagieren wir uns sehr gerne und mit Überzeugung für dieses Projekt.»

30 Baume fur Ruswil

Projekt Solar-Dach für die Gass-Scheune

Transitgas unterstützt die Energiegenossenschaft Buttisholz bei der Realisierung einer Photovoltaik Anlage auf dem Dach der Gass-Scheune in Buttisholz. Die Scheune und die weiteren Gebäude sollen saniert, umgenutzt und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Website: www.energie-buttisholz.ch

Ein Dorf der Kreisläufe
Auswahl des Projekts aus 26 Förderanträgen

Energiewende und Versorgungssicherheit

Wie geht Transitgas mit den beiden Herausforderungen um?

Der enorm hohe Verbrauch fossiler Energien ermöglichte einerseits die starke technologische Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten und damit verbunden: unseren heutigen Lebensstandard. Andererseits verursachten die Kohlendioxidemissionen den globalen Klimawandel. Umdie damit verbundenen Auswirkungen zu stoppen oder zumindest zu bremsen, wurden klimaneutrale Ziele beschlossen. Indem der Energieverbrauch künftig mit erneuerbaren Energien gedeckt wird, sind sie zu erreichen. Auch die Transitgas AG hat sich mit Lösungen zur Dekarbonisierung auseinandergesetzt. Welche sie mittel- und langfristig sieht, wird nachfolgend beleuchtet.

blank

Projekt Abwärmegewinnungsanlage Wolhusen

Frühere Projekte: Transitgas hat im Tropenhaus Wolhusen ein Gewächshaus mit einer Zuchtanlage für wärmeliebende Fische und Pflanzen gefördert. Die benötigte Wärme wurde von der Abwärme der Verdichterstation der Transitgas AG genutzt.

Wolhusen
Wolhusen

Emissionen und Abwärmerückgewinnung

blank

Die in der Verdichterstation Ruswil eingesetzten Gasturbinen sind von modernster Bauart mit optimalen Emissions- und Verbrauchswerten zum Schutze der Umwelt.

blank

Abgesehen von der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften der Luftreinhalteverordnung bemüht sich die Transitgas AG auch sämtliche andere Emissionswerte so tief wie möglich zu halten. So werden zum Beispiel die im Falle einer Druckentlastung der Verdichterstation Ruswil freiwerdenden Erdgasmengen nicht in die Atmosphäre abgeblasen, sondern automatisch in einen Gaszwischenspeicher geleitet und anschliessend wieder dem Leitungssystem zugeführt und so wiedergewonnen.

blank

Durch den Betrieb der Abwärmerückgewinnungsanlagen in der Verdichterstation Ruswil leistet die Transitgas AG einen wichtigen Beitrag zum Thema Energieeffizienz. Die in der Schweiz einzigartigen Anlagen produzieren aus der Abwärme der Gasturbinen elektrische Energie, die ins Netz des örtlichen Stromversorgers eingespeist werden. Neben der Stromproduktion liefern die Abwärmerückgewinnungsanlagen auch Warmwasser für den Eigengebrauch in der Station.

Umweltschutz

blank

Seit dem Bau der ersten Gasleitung durch die Schweiz ist das Wissen um ökologisches Bauen erheblich gewachsen. Beim Bau der neuen Leitung wurden umweltverträgliche Technologien eingesetzt, denn es galt Gewässer allgemein zu schützen, ebenso wie Pflanzen und Tiere.

Die nach der Leitungsverlegung sorgfältig durchgeführten Wiederinstandstellungsarbeiten haben den Boden wieder in seinen ursprünglichen Zustand gebracht.

blank

Die Wahl des Leitungstrassees erfolgte aus verschiedenen Alternativen unter Berücksichtigung der Gesichtspunkte Umweltverträglichkeit, Transportsicherheit und technisch-wirtschaftliche Machbarkeit.

Im Zuge des Ausbaus des Transportsystems förderte die Transitgas AG den Einsatz der Microtunnelling-Technologie (unterirdischer Rohrvortrieb), dank der mehrere ökologisch sensible Gebiete mit der Leitung unterquert werden konnten.