15 Jahresbericht - 2024 Das Projekt umfasste mehrere spezifische Massnahmen: Entfernung von Fichten und Reduzierung von Laubbäumen: Hierbei wurden seltene Mischbaumarten erhalten, während Fichten und Laubbäume wie Birken und Ahorne reduziert wurden. Forstschutzmassnahmen: Anfallendes Holz wurde gemäss den Vorgaben des Amts für Wald und Naturgefahren zu Asthaufen verarbeitet, um Schutz und Lebensräume für Kleintiere zu bieten. Wichtige Massnahmen im Detail: Motormanuelle Holzerei: Unter Einsatz von Fällhilfen wurde die Holzerei durchgeführt, um den verbleibenden Bestand, insbesondere alte Ahorne, Mehlbeeren und Linden, zu schonen. Auflichtung des Waldes: Diese Massnahme wurde durchgeführt, um die Blockschutthalde wieder vermehrt zu besonnen und so ihre Funktion als wertvoller Lebensraum für Reptilien zu erhalten. Ergebnisse und Nachhaltigkeit Das Ergebnis ist ein lichter Wald mit offenen Bereichen, die ideale Bedingungen für Reptilien und andere Kleintiere bieten. Unsere Arbeit trägt somit nicht nur zur Versorgungssicherheit bei, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf die lokale Biodiversität. Zusätzlich verfolgen wir einen nachhaltigen Ansatz. In zehn Jahren werden wir vor Ort prüfen, ob weitere Arbeiten nötig sind, um sicherzustellen, dass das Projekt langfristig wirkt.
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