17 tem, formwildem Jurakalkstein verbaut. Die bestehenden ausgeschwemmten Sohlschwellen wurden mit den gleichen Steinen neu gemacht und in der neuen Uferverbauung ver- ankert. Im Bereich der Sohlschwellen wurden neue Störsteine eingebaut. Diese schaffen Strömungsablenkungen, abwechslungsreiche Strömungsmuster und Stillwasserbereiche, welche für die natürliche Lebensräume der Wasserbewohner wie z. B. Libellenlarven enorm wichtig sind. Die Bachuferverbauungen wurden ebenfalls mit formwilden Jurakalksteinen ausgebildet. Damit wurde die bis anhin geradlinige Verbauung durch eine variable Uferlinie ersetzt. Die neue Uferverbauung schafft neue Lebensräume für Insekten, Molche und Kleinreptilien. Die Uferbestockung wurde weitgehend geschont, damit im kommenden Frühjahr die Vogelbrutplätze wieder vorhanden sind. Mit diesem Projekt kann die Transitgas AG einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität leisten. Gleichzeitig kann die Überdeckung der Erdgasleitungen langfristig gesichert werden. Im Jahr 2023 wurde das Schieberhaus in Diegten einer umfassenden Sanierung unterzogen, die sowohl energetische Effizienz als auch die langfristige Werterhaltung der Infrastruktur zum Ziel hatte. Diese Renovierung, wie auch die schon im Jahr 2021 durchgeführten Renovierungen der Schieberhäuser in Rothenfluh und Lostorf, ist Teil eines grösseren Projekts, welches die Sanierung aller Schieberhäuser und Elektroräume entlang der Strecke vorsieht, um sie für die kommenden 20 Jahre fit zu machen. Energetische Sanierung und Werterhalt: Am Beispiel vom Schieberhaus in Diegten
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